23 Okt 2009 @ 1:13 AM 

Open Source

Letztens habe ich ja schon ein bissel über Google und ihre AGBs geschrieben. Die Krone allerdings setzt sich Springsource auf.
In der letzten Zeit habe ich auch mehr mit Groovy und Grails beschägtigt. Springsource hat Groovy und Grails  übernommen.
VMWare hat Springsource übernommen. Und die IDE mit der besten Grails und groovy Unterstützung soll zur Zeit die “SpringSource Tool Suite” sein. (Und fehlende IDE Unterstützung ist zZ das Problem von Groovy und Grails, die ich ab jetzt mit GG abkürze). Das Spring Framework, ein führendes Enterprise-App Framework und Teil der Basis von Grails sowie die Basis von Spring Roo ist Open Source. Open … Offen …. Offen für jeden … es zu benutzen, es zu verbessern und es herunterzuladen.

Auch Eclipse, die zur Zeit wohl beste Java-IDE  ist Open Source. Diese IDE ist so gut, das Borland von ihrem eigenen Produkt JBuilder zu einem kommerziellen Plugin für Eclipse übergegangen sind. Der Flexbuilder von Adobe basiert auf Eclipse.  Einfach DIE IDE zur Zeit. Und auch die SpringSource Tool Suite basiert auf Eclipse.

Will man sich die STS  jedoch runterladen sieht man folgende AGBs.

Gleich 3 Listen mit Menschen und Organisationen für die das ganze nicht ganz so offen ist.

Und ich bin echt überrascht. Vor allem von der Häufigkeit von “Germany” in den Listen. Neben Iran und Korea zwar nichts aber was ist das für eine Politik?

Offen für alle ausser den Bösen? Böse welche die USA bestimmt?

Ich steh zwar nicht auf einer der Listen, aber mich schreckt sowas ab. Wie heisst so eine Lizenz?
TNEUSV würde ich vorschlagen … und jedem davon abraten.

Posted By: tkdmatze
Last Edit: 23 Okt 2009 @ 01:13 AM

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 22 Sep 2009 @ 7:53 PM 

Ich habe mal grad beim Wahl-O-Mat nachgeschaut,
ob die Partei, die ich  wählen werde auch wirklich mit meinen Interessen übereinstimmt.

Doch Oh Wunder, es gibt eine Partei, die meinen Vorstellungen mehr entspricht:

Die “Rentnerinnen und Rentner Partei” (RRP)

Ich hätte ja die Piratenpartei erwartet, aber die Rentnerpartei? Und das, obwohl ich bei der Frage “Rentengarantie” absolut konträr abgestimmt habe!!!

Und ich dachte immer  die heißen die “Grauen Panther“, aber die wurden aufgelöst.

Was heißt das nun?

Bin ich wirklich schon so alt mit 28?

Oder bin ich mit meinen Vorstellungen so überholt?

Oder zu progressiv?

Eine Frage die mir sehr wichtig ist: Pro Gentechnik!

Egal ob rote, weiße oder grüne, Deutschland darf in Sachen Forschung und Produktion nicht als 3.Welt Land in Sachen Gentechnik zählen!
Jährlich fließen Millionen Euro in die Subvention (EU(gebt hier mal unter Gesamt > 300.000 ein) und Bund)

Fast Monatlich hört man von streikenden Milchbauern, armen Vieh- und Gemüsebauern .

Warum nicht Obst und Gemüse, welches ein kalkulierbares (weil resistenter gegen Ungeziefer und Pilze sowie Umwelteinflüsse) Ergebnis garantiert?

Witzigerweise steht Soja bei den  gv-Gemüsen weit vorne, nicht nachweisbar.

In der Medizin (rote und weiße Gentechnik) ist Deutschland Jahre hinter Japan und den USA. Warum erlaubt man sowas?

Deutschland darf dem Fortschritt keine Steine in den Weg legen!

Posted By: tkdmatze
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 25 Jun 2009 @ 9:19 AM 

Vorwort

Der meiste Schaden, den der Computer potentiell zur Folge haben könnte, hängt weniger davon ab, was der Computer tatsächlich machen kann oder nicht kann, als vielmehr von den Eigenschaften, die das Publikum dem Computer zuschreibt. Der Nichtfachmann hat überhaupt keine andere Wahl, als dem Computer die Eigenschaften zuzuordnen, die durch die von der Presse verstärkte Propaganda der Computergemeinschaft zu ihm dringen.

Joseph Weizenbaum, 1972[1]

Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.

Grundgesetz Artikel 5

In Deutschland wird zensiert?

Laut dem am 18.06.2009 beschlossenem Gesetzentwurf[2] nur Seiten mit kinderpornografischem Inhalt. Soweit auch nicht schlimm.

Warum aber beschweren sich dann so viele darüber?

Stoppt die Zensur!

Quelle http://www.rettet-das-internet.de/zensursula.htm

Vielleicht ja deswegen:

Unsere gewählten und für uns dadurch “in unserem Sinne” entscheidenden Menschen, haben also teilweise nur wenig oder gar keine Ahnung von den ganzen “Computersachen”. Wo informiert man sich da? Natürlich bei der Presse oder im TV, sagte ja auch schon Weizenbaum, aber bei der Killerspieldebatte ging ja schon genug schief.

Bei den Interviews merkt man den Politikern die stehts gleichen Phrasen mit absurden Versprechern an.

Jederzeit … Massenmarkt … massives Interesse

Wir wissen, dass bei den vielen Kunden, die es gibt, rund 80 Prozent die ganz normalen User des Internets sind. Und jeder, der jetzt zuhört, kann eigentlich sich selber fragen, wen kenne ich, der Sperren im Internet aktiv umgehen kann. Die müssen schon deutlich versierter sein. Das sind die 20 Prozent. Die sind zum Teil schwer Pädokriminelle. Die bewegen sich in ganz anderen Foren. Die sind versierte Internetnutzer, natürlich auch geschult im Laufe der Jahre in diesem widerwärtigen Geschäft”,

DNS-Sperre, das ist was technisches

300.000 – 400.000 Versuche, die man jeden Tag

Quelle: http://www.radioeins.de/programm/sendungen/eine_stunde_zeit/kopf_der_woche/ursula_von_der_leyen.html

Okay da wirds wohl Zeit zur Selbstanzeige

Sehr geehrte Frau Leyen,

ich bin ein versierter Internetbenutzer, im Gegensatz zu Ihnen und ihren Kollegen, mit Ausnahme vllt. von Jörg Tauss, browse ich seit dem Jahr 2000 fast täglich im Internet. Ich habe während der gesamten letzten 9 Jahren noch nie eine Kinderpornoseite (jederzeit Massenmarkt klar …. ) gesehen noch einen Link(das ist etwas wo man draufklickt und dann ‘ne andere Seite aufgeht … bei ihrem Bildungsstand erklär ich das mal lieber) auf ebensolche gesehen. Und ich habe auch Computerspiele gespielt. Sogar E- Mails, Foren und Chats habe ich benutzt. Ich gehöre zu den 40 Millionen Internetbenutzern in Deutschland. Wenn also jeder dieser Benutzer täglich einmal ins Internet geht und eine Seite aufruft, dann sind ihre 400.000 Versuche quasi 1% der Anfragen. Ich wette mit ihnen das nichtmal 1% der Internetbenutzer in Deutschland Kinderporno-Sucher sind. Ich würde sogar mit ihnen wetten, weil ich weiss ich gewinne, dass der Anteile der Bundesbürger die nach Kinderpornos sucht, geringer als der Anteil im deutschen Bundestag ist.

P.S: Jörg Tauss ist ein aktueller Bundestagsabgeordneter und steht unter Kinderporno- Verdacht und wechselt aktuell zur Piratenpartei.

Aber zurück zum Thema, unsere Politiker wollen also unser Recht frei durch das Netz zu surfen beschneiden. Wir haben das Recht aber noch, und  wir wissen dass es in China[3] , Australien[4] , Afgahnistan[5] schwere Fälle von Zensur gibt und minder schwer die Schweiz, Dänemark, Finnland, Schweden und Österrreich das Internet zensieren. (Fehlt ein Land ? Schreibt nen Kommentar!)

Und wo Zensur anfängt, hört sie nicht auf. Ich habe echt Angst davor, dass solche Menschen( bessere Worte kann ich für inkompetemte Politiker nicht finden) durch Vorurteile und schlechte Beratung Entscheidungen treffen, die meine Freiheit weiter beschneiden. Unabhängig sind eure Medien auch nicht.  Bevor eine neue “Aktion wider den undeutschen Geist“(1933) stattfindet, bitte ich jeden einzelnen Politiker, sich mit den Themen intensiver zu befassen, über die ihr entscheidet, oder einfach mal nichts sagen, wenn man nichts zu sagen hat.

Ich wohne in Leipzig und bei uns gibt es die ComputerSpielSchule, gibt es an der VHS Kurse zum Thema Internet. Zwei wunderbare Institutionen die es Eltern und Grosseltern erlaubt, sich mit den “Comuptersachen” unter Anleitung auseinanderzusetzen, Gibt es sowas bei euch nicht oder habt ihr da einfach keinen Bock drauf und versteckt euch lieber hinter lächerlichen und schlecht recherchierten “Fakten”?

Politik muss gefallen und mit dem Web 2.0 gibt es eine Generation Web 2.0 vergesst uns nicht … we watch you

Fazit

und die gaaaanz grosse Bitte: wechsel endlich die Partei bevor wir dich weitere 4 Jahre ertragen müssen.
denn da gehörst du hin

Links

http://nurtext.zeit.de/1972/03/Albtraum-Computer?page=5
http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/16/128/1612850.pdf

http://www.heise.de/newsticker/Google-muss-Teile-seines-Suchdienstes-in-China-sperren-Update–/meldung/140780
http://www.heise.de/newsticker/Jeder-australische-Internetzugang-soll-gefiltert-werden–/meldung/117422
http://www.sarsura-syrien.de/islamkritik-20-jahre-haft_1862.html

Posted By: tkdmatze
Last Edit: 25 Jun 2009 @ 10:21 AM

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 07 Jun 2009 @ 10:25 PM 

Motivation

Entscheidungen zu fällen ist eigentlich ganz leicht, die Schwierigkeit besteht immer darin, die richtige Entscheidung zu fällen. Eine Formel, immer die richtige Entscheidung zu treffen kann keiner aufstellen, man kann lediglich die Chance erhöhen, die richtige Entscheidung zu fällen. Als Softwarearchitekt oder Entwickler steht man sehr oft vor Entscheidungen, meisst geht es um die Entscheidung, eine standardisierte oder ein selbstgeschriebene Lösung zu wählen, um ein Problem zu lösen.

Hier sind 6 kleine Schritte, nach denen man viel eher in der Lage ist, eine Entscheidung zu treffen und somit die Chance auf die richtige Entscheidung steigt.

1. Analyse

Jegliche Entscheidung besteht aus einer Wahl zwischen mehreren Möglichkeiten. Wichtig ist hier alle Wahlmöglichkeiten so sehr zu analysieren, dass man für jeden Parameter der Möglichkeiten eine eindeutige  Vergleichsmöglichkeit hat. Bei IT- Projekten sind typische Parameter:

  • Kosten in €
  • Zeitaufwand (aka Kosten in MannTagen)
    • Für die Implementierung
    • Für die Einarbeitung in die fremde API
  • Performance
  • Wartbarkeit
  • Wiederverwendbarkeit
  • Robustheit

2.Akzeptanz

Nun haben wir eine gute Übersicht über die Alternativen. Allerdings sind wir Menschen. Und gerade in der IT beeinflusst eine Entscheidung meisst mehrere Menschen. Jetzt bewerten wir den sogenannten “Kuschel-Faktor”

  • Wie zufrieden bin ich mit jeder Alternative?
  • Wie zufrieden ist das Team mit jeder Alternative?

Es mag witzig erscheinen, aber wie in der Natur lassen sich Entscheider in 2 Kategorien einteilen.

Es gibt die Jäger und es gibt die  Beute.

Bei der Entscheidungsfindung handelt die Beute immer nach dem gleichen Prinzip: Sie hält an altbewährtem fest. Sie fühlt sich sicher in ihrer aktuellen Umgebung und wagt nur geringes Risiko.

Der Jäger hingegen ist offen für neues, akzeptiert Risiken zur Verbesserung und Kostenersparnis.

Die Erkenntnis, zumindestens in der IT, ist allerdings, dass obwohl die eben genannten Definitionen einen anderen Schluss zulassen, das Gesetz der Natur immer noch gilt :

Jäger frisst Beute

Hat man allerdings ein Team aus Beutetieren, wäre es alles andere als die richtige Entscheidung, deren Kuschelfaktor zu ignorieren und revolutinäres zu wagen. Sie würden mit Entscheidungen, mit denen sie nicht zufrieden sind leben müssen,  unzufrieden sein und weniger produktiv. Hat man allerdings alles richtig gemacht und Guy Kawasakys Rat[1]

Hire infected people

befolgt, sind sich immer alle über den Kuschel-Faktor einer Entscheidung einig.

Ein typisches Beispiel dafür ist Java Server Faces, die einen vergöttern es, die anderen verteufeln es. Hier ist es wichtig, dass das gesamte Team hinter der Entscheidung Pro oder Contra steht. Andere Beispiele sind Google oder Microsoft, die polarisieren. Der Pol, an dem das Team steht, ist der Richtige.

3.Die Risiken

Jede Entscheidung trägt die unweigerliche Folge mit sich, die Falsche sein zu können. Das ist auch der Grund, warum so viele Menschen dazu tendieren, Entscheidungen anderen zu überlassen. Macht man sich allerdings die Risiken jeder Möglichkeit bewusst, dann muss man sie nicht fürchten, sondern einkalkulieren.

Die Typischen Kriterien der IT

  • Zeit (In- Time)
  • Qualität (In- Quality)
  • Kosten (In- Budget)

4.Die Vorteile

Hier kommt meisst derjenige ins Spiel, der eine Möglichkeit vorgestellt oder ins Rennen geschickt hat, natürlich muss man seine hohe Meinung respektieren, analysieren und bewerten. Jedes Mitglied des Teams muss erkannt haben, dass ein Möglicher Vorteil eines der 3 eben angesprochenen Kriterien verbessert.

5.Die Freiheit

Jede Entscheidung die man trifft hat Auswirkungen und wenn man eine Entscheidungskette hat, kann es sein, dass Entscheidungen die am Anfang getroffen werden, Möglichkeiten weiter hinten in der Entscheidungskette ausschliessen.

Wenn wir uns jetzt für A entscheiden, können wie nie wieder x-en

Um in der IT zu bleiben, wer sich für .NET entscheidet, wird nie Hibernate benutzen können.

6.Verteidigbarkeit

Wer bis hierhin gelesen und durchgeführt hat, hat eine sehr gute Übersicht über die Fakten der Entscheidung, wie die Entscheidung angenommen wird, welche Vor- und Nachteile sie hat, und welche Wege sie versperrt. Jetzt gibt es nur noch eine Hürde: die Entscheidung mitteilen.

Man muss jetzt schauen, wem man die Entscheiung mitteilen muss. In der IT hat man meisst eine gewisse Kontrollschicht. Dieser kann man entweder Diagramme zeigen oder einfach nur zusichern, dass diese oder jene Entscheiung die Richtige ist. Leider haben vor allem die Vorgesetzten eine eigene Meinung zu jeder Entscheidung und bewerten einen der 5 vorher aufgeführten Punkte besonders hoch. Die Optimisten sehen die Vorteile, die Pessimisten sehen die Nachteile, Freiheit und Akzeptanz sind für andere wichtig. Und die Controller, die Analysten werden mit besonderm Auge auf die Tabelle aus dem Punkt 1 schauen. Die Entscheidung muss jenem, dem die mitgeteilt wird zufriedenstellen und möglichst viele gute Bewertungen aus den ersten 5 Punkten haben.

Entschluss

Geht man diese 6 Schritte  durch, hat man die Möglichkeiten vergleichbar gemacht, kennt man alle Vor- und Nachteile, kennt man die Wege die es einem verbaut und  kennt (in etwa)die Reaktion “nach oben” und “nach unten” auf diese Entscheidung. Das ist eine Formel, die, wie angesprochen nicht immer die richtige Entscheidung hervorbringt, aber die Chance auf ebenejene erhöht.

Links

The Art of the Start

Posted By: tkdmatze
Last Edit: 25 Jun 2009 @ 10:22 AM

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 04 Mrz 2009 @ 9:07 PM 

 

Das Jahr 2009 hat gerade erst angefangen und doch gibt es schon 2 MMORPGs die dieses Jahr von uns gegangen sind.

Als erstes fuhr Hellgate London am 1.Februar die Server herunter. Das einst als Nachfolger des Klassikers Diablo2 gehandelte Spiel, welches Ende Oktober 2007 zu leben begann, kämpfte von Anfang an mit einem Mehrspielermodus, welchem Funktionen fehlten, welche die Konkurrenz als Standard schon integrierte.  Desweiteren das ach so typische EA Problem: Schnell fertigstellen und kräftig nachpatchen. So wusste das Spiel erst mit Patch 1.2 zu mindestens im Singleplayer zu überzeugen. Doch ein MMORPG was offline gespielt wird,bringt kein Cashflow. Im Onlinemodus wurde für die optionalen Monatsgebühren zu wenig geboten. Dia Arbeit an Patch 2.0 der alles besser machen sollte, wurde mit Ankündigung der finanziellen Probleme eingestellt. Ein Tod auf Raten für ein Spiel, für welches die Fußstapfen Diablos zu groß waren.

Das absolute Gegenteil war Tabula Rasa, welches im März die Pforten schloss. Mit NCSoft eine finanziell abgesicherte Spieleschmiede, welche mehr von Qualität als Releaseterminen hält. Mit Richard Gariott einen der großen Entwickler an Board. Das Spiel komplett, durch monatliche Updates gut geplegt, das futuristische Szenario sehr gut durchdacht und kaum mit Konkurrenz bei den eher fantasylastigen Konkurrenten.

Guy Kawasaki sagte einmal “Man muss die Leute polarisieren und gute Produkte polarisieren die Leute.”.

Leider, und wirklich leider, gab es mehr Gamer die´dieses Spiel nicht mochten oder für diese Erfahrung noch nicht bereit waren.

Und wie geht’s weiter?

Age of Conan reduziert die Serveranzahl!

 

auf auf zum Spielesterben

Posted By: tkdmatze
Last Edit: 04 Mrz 2009 @ 09:07 PM

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 11 Dez 2007 @ 8:00 PM 

Ein ich wiederhole EIN trigami-Beitrag und mein Pagerank geht wieder runter.

 

Wie im Link [1] nachzulesen geht Google (mal wieder) gegen Linkverkäufer vor,

also auch gegen mich – und das nachdem ich erst heute morgen überlegt habe,

endlich mal code.google[2] zu nutzen. Warum auch nicht? SVN wiki etc..

Besser als das Urgestein SourceForge[3] alle mal, aber wenn mich “The Big G” so ärgert…

 

Mal schauen wie es sich so entwicklet

 

 

[1]http://bloggingtom.ch/archives/2007/10/24/google-straft-textlink-verkaufer/

[2]http://code.google.com

[3]http://www.sourceforge.net

Posted By: tkdmatze
Last Edit: 11 Dez 2007 @ 08:01 PM

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 10 Aug 2007 @ 2:25 PM 

 

Ja ich zieh um, nicht digital, nein im Real-Life, sowas gibts noch.
Ich zieh um, weil ich ‘nen neuen Job habe, tolle Sache.
Das Arbeitsamt bezahlt das Ganze … noch besser !!
Einfach nur 3 Kostenvoranschläge einreichen und los gehts.

Okay, es muss ja ein Haken kommen, ich zieh um von Aachen nach Leipzig, 650km. Gott sei dank wurde ja das Internet erfunden, viele Umzugsunternehmen bieten ein Formular an, da gibt man alles ein und hat ruckzuck eine Email mit dem Kostenvoranschlag – schön wärs! Ein Grossteil der Unternehmen sagt von vorneherein ab. Nachdem man also bei 20 Unternehmen 20 Formulare ausgefüllt hat, hat man einen ganzen Kostenvoranschlag…und dann kommt man auf eine Seite, die man besser als erste gefunden hätte: http://umzug-easy.de, keine Werbung, aber Lob für eine Idee, die einem wirklich das Leben erleichtert, statt 20 mal sein Inventar einzugeben, gibt man es einmal ein, das Team reicht das an Umzugsunternehmen weiter und man hat recht schnell, unkompliziert und einfach das Ziel erreicht.

Mir zumindestens hat es geholfen, vllt. nützt es euch auch mal ;)

Posted By: tkdmatze
Last Edit: 10 Aug 2007 @ 02:26 PM

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